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  Gift des Kaiserscor.
 
Gift des Kaiserscorpions:

Das Gift, ein als Skorpion bezeichnetes Peptid, ist von mäßiger Giftigkeit und für den Menschen weitgehend ungefährlich. Gleichwohl kann ein Stich sehr schmerzhaft sein. Die Symptome ähneln hierbei denen eines Bienenstichs. In seltenen Fällen liegt eine Allergie gegen das Gift vor und es kommt zu Schockwirkungen, die zum Tode führen können.

Abweichend von vielen anderen Skorpionen setzt der Kaiserskorpion aber seinen Stachel nur selten ein. Jüngere Tiere stechen gelegentlich noch, mit steigendem Lebensalter werden sie zunehmend stechfaul. Die Menge des verabreichten Giftes kann vom Kaiserskorpion gut dosiert werden. Es stehen etwa 2 Tropfen zur Verfügung. Sie injizieren aber selbst nach stärkeren Belästigungen keine oder nur eine geringe Menge des ihnen tatsächlich verfügbaren Giftes, was die Wirkung zusätzlich vermindert. Auch bei der Verteidigung werden eher die kräftigen Pedipalpen benutzt. Ihre Beute töten die Kaiserskorpione vorwiegend durch diese Scheren. Bei heftigen Kämpfen oder Bissen durch Nagetiere wird schließlich der Giftstachel doch verwendet. Die maximale Dosis erreicht etwa zwei Meerschweincheneinheiten.

Der Imperatorskorpion ist immun gegen sein eigenes Gift.

 
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